Sie sind hier: Startseite > Team > Dr. Eva Gösken

Downloadbereich

Bitte geben sie hier den Benutzernamen
und das Passwort ein, um zum Downloadbereich zu gelangen.

Dr. phil. Eva Gösken

Funktion:

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziale Gerontologie mit dem Schwerpunkt Lebenslaufforschung,
Geschäftsführerin des Weiterbildenden Studiums für Seniorinnen und Senioren

 

Lehrgebiet:

Geragogik

Sprechzeiten:

Donnerstag, 10.00-11.00 Uhr

Raum:

2.433

Durchwahl:

(0231) 755 - 41 78

Fax:

(0231) 755 - 65 59

Email:

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:   Bildung und Lernen im Alter; Qualifizierung Älterer für ein bürgerschaftliches Engagement; Trauer und Begleitung von Trauerprozessen; Kunst-Geragogik.
     
     
Bildungsweg:    
   
  • Studium der Erziehungswissenschaft an der Universität Dortmund; Abschluss: Diplom-Pädagogin
  • Promotion zum Dr. phil. mit dem Thema: "Menschliche Erfahrung und handlungsorientierte Bildung - ein Lernmodell für ältere Menschen" bei Prof. Dr. Konrad Pfaff und Prof. Dr. Ludger Veelken, Universität Dortmund
     
Berufspraxis:    
   
  • Leitung einer Erwachsenenbildungseinrichtung
  • langjährige Praxis als Referentin in Einrichtungen der außeruniversitären Erwachsenenbildung
  • Praxis für Trauerbegleitung sowie Fortbildung von Trauerbegleiter/innen
     
Hochschultätigkeit:    
   
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziale Gerontologie und Geragogik (Prof. Dr. Ludger Veelken)
  • Geschäftsführerin im Weiterbildenden Studium für Seniorinnen und Senioren
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziale Gerontologie mit dem Schwerpunkt Lebenslaufforschung

Veröffentlichungen (Auswahl)


Buchveröffentlichungen

Veelken, L./Gösken, E./Pfaff, M. (Hg.) (1994), Gerontologische Bildungsarbeit - Neue Ansätze und Modelle. Dortmunder Beiträge zur angewandten Gerontologie, Bd.2, Hannover: Vincentz-Verlag

Veelken. L./Gösken, E./Pfaff, M. (Hg.) (1998), Jung und Alt. Beiträge und Perspektiven zum Wandel der Generationenbeziehungen. Dortmunder Beiträge zur angewandten Gerontologie, Bd. 6, Hannover: Vincentz-Verlag

Veelken, L./Gösken, E./Pfaff, M. (Hg.) (2001), Alter und Aufbruch in neue Lebens- und Wissenschafts-Welten, Reihe Altern, Bildung, Gesellschaft, Bd. 8, Oberhausen: Athena-Verlag

Gösken, E. (2003), Die Hüterin der Verwandlungen. Über das Schöpferische in der Trauer, Reihe Altern, Bildung, Gesellschaft, Bd. 10, Oberhausen: Athena-Verlag

Gösken, E./Pfaff, M. (Hg.) (2003), Lernen im Alter - Altern lernen, Reihe Altern, Bildung, Gesellschaft, Bd. 11, Oberhausen: Athena-Verlag

Reichert, M./ Gösken, E./Ehlers, A. (Hg.) (2007), Was bedeutet der demographische Wandel für die Gesellschaft? Perspektiven für eine alternde Gesellschaft, Dortmunder Beiträge zur Sozial- und Gesellschaftspolitik Bd. 58, Münster: LIT-Verlag

Bubolz-Lutz, E./Gösken, E./Kricheldorff, C./Schramek, R. (2010), Geragogik. Das Lehrbuch, Stuttgart: Kohlhammer

Aufsätze

Helfen und Heilen oder: Kunsttherapie als soziale Kunst in pädagogischen und sozialtherapeutischen Handlungsfeldern, in: PÄDForum, Juni 1996

Trauern - einen heilsamen Umgang mit Trennungen, Verlusten, Abschieden finden, BAGSO-Nachrichten 1/1999, Bonn 1999

Benikowski, B./Gösken, E., Kunst, Beuys und das Soziale Atelier, und: Gösken, E., Freude aus Verunsicherung ziehen oder: Alltagsgestaltung als soziale Kunst, in: PÄD Forum. Heft 2/1999

Intergenerationelles Lernen, in: Becker, S./Veelken, L./Wallraven, K. (Hg.)(2000), Handbuch Altenbildung. Theorien und Konzepte für Gegenwart und Zukunft, Opladen: Leske + Budrich

Gösken, E./ Köster, D./ Kricheldorff, C., Altersbildung - mehr als die Nutzung von Bildungsangeboten. Profilschärfung und Weiterentwicklung fachlicher Positionen des 5. Altenberichts, in: Forum Erwachsenenbildung, Heft 2/2007, 39-44

Altersbildung. Beitrag zum Handbuch "Aktives Alter", hg. von der Landesseniorenvertretung NRW, Münster 2009, 15-22

Hochschulen als Orte der Bildung für Ältere - Entwicklungen und wünschenswerte Entwicklungen, in: Sagebiel, Felizitas (Hg.)(2009), Flügel wachsen. Wissenschaftliche Weiterbildung im Alter zwischen Hochschulreform und demographischem Wandel, Münster 2009, 82-92