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Funktion: | Professorin für Soziale Gerontologie mit dem Schwerpunkt Lebenslaufforschung, Leiterin des Studiums für Seniorinnen und Senioren |
Lehrgebiet: | Soziale Gerontologie unter besonderer Berücksichtigung psychologischer Aspekte des Alterns |
Sprechzeiten: | Frau Reichert hat im SS 2012 ein Forschungsfreisemester, in der Sprechstunden bis zum Beginn des WS 2012/13 nur nach Vereinbarung stattfinden |
Raum: | 2.432 |
Durchwahl: | (0231) 755 - 28 24 |
Fax: | (0231) 755 - 65 59 |
Email: |
| Forschungsschwerpunkte: | ||
Gesundheitsförderung, Evaluierung von Versorgungsstrukturen für Demenzkranke und ihre Angehörigen
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| Bildungsweg: | ||
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| Berufspraxis: | ||
| Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Leiterin der Bereichs "Lebenslageforschung, Altenberichterstattung und wissenschaftliche Modellbegleitung" sowie ab 2000 wissenschaftliche Geschäftsführerin am Institut für Gerontologie an der Universität Dortmund | ||
| Hochschultätigkeit: | seit 2005 Professorin für Soziale Gerontologie mit dem Schwerpunkt Lebenslaufforschung | |
| Beiratstätigkeit: | ||
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| Mitgliedschaften: | ||
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Veröffentlichungen (Auswahl) |
Baltes, M.M. & Reichert, M. (1992). Successful aging: A product of biological factors, environmental quality, and behavioral competence. In S. Ebrahim (Hrsg.). Health care for older women, S. 236-256. Oxford: University press. |
Olbermann, E. & Reichert, M. (1993). Hochaltrigkeit und Strukturen gesundheitlicher und pflegerischer Versorgung. In G. Naegele & H.P. Tews (Hrsg.). Lebenslagen im Strukturwandel des Alters, S. 200-214. Opladen: Westdeutscher Verlag. |
Wahl, H.W. & Reichert, M. (1994). Übersiedlung und Wohnen im Altenheim als Lebensaufgabe. In A. Kruse & H.W. Wahl (Hrsg.). Altern und Wohnen im Heim: Endstation oder Lebensort? S. 15-47. Bern: Huber. |
Koch, A. & Reichert, M. (1995). Self-help organisations in Germany: Possibilities and constraints. In R. Jack (Hrsg.). Empowerment in community care, p. 96-107. London: Chapman & Hall. |
Naegele, G. & Reichert, M. (1995). Eldercare and the workplace: A new challenge for all social partners in Germany. In J. Phillips (Hrsg.). Working carers, p. 73-92. Aldershot: Avebury. |
Reichert, M. & Saup, W. (1997). Die Kreise werden enger. Wohnen und Alltag im Alter. In Deutsches Institut für Fernstudienforschung an der Universität Tübingen (Hrsg.). Funkkolleg ?Altern?, Studienbrief 5, Studieneinheit 15, 1-44. Tübingen. |
Reichert, M. (1997). Analyse relevanter Literatur zum Thema "Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Hilfe/Pflege für ältere Angehörige." In Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Betriebliche Maßnahmen zur Unterstützung pflegender Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Schriftenreihe des BMFSFJ, Band 106.1. Kohlhammer: Stuttgart. |
Reichert, M. (Hrsg.) (1998) Häusliche Pflege in Nordrhein-Westfalen. Münster: Lit-Verlag. |
Reichert, M. & Gehle, M. (1998). Die Rolle des social support bei der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflege. Forschungsbericht erstellt für das Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Münster: Lit-Verlag. |
Naegele, G. & Reichert, M. (Hrsg.) (1998). Die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflege in nationaler und internationaler Perspektive, Band I. Hannover: Vincentz. |
Reichert, M. & Naegele, G. (1999). Balancing work and care in Germany. In V. Lechner & M. Neal (Hrsg). Work and caring for the elderly: An international perspective. Washington: Taylor & Francis. |
Reichert, M. & Naegele, G. (Hrsg.) (1999). Die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflege - in nationaler und internationaler Perspektive. Band II. Hannover: Vincentz. |
Reichert, M. & Naegele, G. (1999). Zur Lebenslage älter werdender und älterer Singles - ein Literaturüberblick. Zeitschrift für Sozialreform, 5, 394-418. |
Reichert, M. (2000). Pflege und Beruf. In H.-W. Wahl & C. Tesch-Römer (Hrsg.). Angewandte Gerontologie in Schlüsselbegriffen, S. 359-365. Stuttgart: Kohlhammer. |
Reichert, M. (2000). Häusliche Pflege demenzkranker alter Menschen ? Eine kritische Analyse existierender Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige. Expertise erstellt im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung. |
Reichert, M. Bröscher, P. & Maly, N. (Hrsg.) (2003). Älter werdende und ältere Frauen heute - zur Vielfalt ihrer Lebenssituation. Opladen: Westdeutscher Verlag. |
Reichert, M. (2003). Frauen zwischen Pflege und Beruf. In M. Reichert, P. Bröscher & N. Maly (Hrsg.). Älter werdende und ältere Frauen heute - zur Vielfalt ihrer Lebenssituation, S. 123-148. Opladen: Westdeutscher Verlag. |
Roth, G. & Reichert, M. (2004). Providing integrated health and social care for older persons in Germany. In K. Leichsenring & A. M. Alaszewski (Eds.). Providing integrated health and social care for older persons. An European overview of issues at stake. Aldershot: Ashgate. |
Reichert, M. & Weidekamp-Maicher, M. (2005). Germany: qualitiy of life in old age II. In A. Walker (Ed.). Growing older in Europe, p. 159-178. Maidenhead: Open University Press. |
Reichert, M., Gösken, E. & Ehlers, A. (Hrsg.) (2007). Was bedeutet der demographische Wandel für unsere Gesellschaft? Münster: Lit-Verlag. |
Reichert, M. & Phillips, J. (2008). The changing generational contract within and outside the family: Britain and Germany compared: In A. Walker & G. Naegele (Eds.). Social Policy in Ageing Societies, p. 142-164. Basingstoke Palgrave. |
Lis, K., Reichert, M. & et al. (2009). Evidence based guidelines on health promotion for older people. Vienna: Austrian Red Cross. |
Reichert, M. (2009). Demographischer Wandel und Familie: Verändern sich Werte- und Verhaltensmuster? In G. Naegele & R. Heinze (Hrsg.). EinBlick in die Zukunft ? Gesellschaftlicher Wandel und Zukunft des Alterns. Münster: Lit-Verlag. |
Reichert, M. & Naegele, G. (2009). Das Pflegerisiko im Alter ? Die Situation Pflegebedürftiger. In Deutsche Rentenversicherung (Hrsg.). Die Lebenslagen Älterer: Empirische Befunde und zukünftige Gestaltungsmöglichkeiten. Dokumentation der Jahrestagung 2009 des Forschungsnetzwerks Altersicherung (FNA) am 29. und 30. Januar 2009 in Berlin. |